Autofahrer testen, wie es sich auf dem neuen Autobahnring fahren lässt. Foto: gov39.ru

Autobahn wird weitergebaut

Die Regierung hat beschlossen, den Weiterbau des Autobahnrings um Kaliningrad aus dem föderalen Reservefonds zu finanzieren.

Mit diesem Geld soll der entlang der Badeorte an der Ostseeküste und der Glücksspielzone verlaufende Autobahnring um Kaliningrad fertiggebaut und die nördliche und südliche Umgehung von Swetlogorsk/Rauschen bis Pereslawskoje/Drugehnen bzw. Kruglowo/Polennen rekonstruiert sowie ein kreuzungsfreier Verkehrsknotenpunkt errichtet werden.

Der Vertrag über den Bau des zweiten Abschnitts der Ringautobahn mit einer Länge von fast sechs Kilometern wurde im Frühjahr dieses Jahres geschlossen. Die neue Autobahn wird zweispurig sein mit einer Fahrbahnbreite von 15 Metern und einem Mittelstreifen von sechs Metern. Der Mittelstreifen hat zusätzlich eine Betonschutzwand und der gesamte Abschnitt erhält eine Beleuchtung. Die Umsetzung des Bauvorhabens wird Städte und Ortschaften vom Transitverkehr entlasten und zur Entwicklung der an der Ostseeküste gelegenen Kur- und Badeorte beitragen.

Beim Weiterbau des Autobahnrings werden zu den Ortschaften Jantarny/Palmnicken und Donskoje/Groß-Dirschkeim Zufahrten eingerichtet.