Soziales
28. 04. 2018
Feuerwehr übt Großeinsatz
Im Gebietskrankenhaus fand eine Brandübung unter realistischen Bedingungen statt. Ihr Ziel war es, Patienten aus einem „in Flammen stehenden“ Gebäude zu bergen und den Brand niederzukämpfen.

Patienten, die ohne fremde Hilfe laufen können, verlassen auf Anweisung des Personals das „verrauchte“ Krankenhaus. Foto: I.S.
Dem übungsszenario nach war der Brand in der Augenmikrochirurgiestation, in der es bettlägerige Patienten gab, ausgebrochen.

In die Station wurde dazu mit Hilfe von Spezialtechnik Rauch eingegeben, um die Funktionstüchtigkeit von Brandmeldern zu testen. Diese waren in Ordnung, sie gaben ein Alarmsignal von sich, wonach das Personal des Krankenhauses die Patienten aus den „verrauchten“ Krankenzimmern noch vor Ankunft der Feuerwehr zu bergen begann.

„Bettdecken bitte mitnehmen und ohne Panik ins Freie gehen“, wies das Krankenhauspersonal die Patienten an, die selbst, d.h. ohne fremde Hilde, laufen konnten. Bettlägerige Patienten wurden auf Bahren hinausgetragen.

Die Feuerwehr, Mannschaften des Katastrophenschutzes und medizinisches Hilfspersonal trafen ein paar Minuten nach der Auslösung des Alarmsignals ein.

An der Brandübung nahmen 50 Mann aus dem Personalbestand der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes teil, es wurden 13 Spezialfahrzeuge und sonstige Bergungstechnik eingesetzt.

Die Organisatoren der Brandübung betonen, dass diese u.a. auch im Rahmen der Vorbereitung auf die Fußballweltmeisterschaft-2018 durchgeführt wurde.




Devisenkurse: 28. 04. 2018
1 EUR = 75,2100 Rbl
1 US$ = 62,0000 Rbl
Quelle:Russ. Zentralbank